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	<title>Urlaub, Reisen und Mehr... &#187; Österreich</title>
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	<description>Reisetagebücher von allen meinen Ferienreisen in der ganzen Welt</description>
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		<title>&#8220;Passo del Rombo&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 11:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Mein erstes Mal in Österreich war in 2003.  Es war Mitte August und endlich konnte ich einen verdienten Urlaub genießen.  Da wir schon am Meer gewesen waren, beschloßen meine Freundin und ich, einen Urlub in den Bergen auszuprobieren.  Um den Ort auszusuchen war diese Webseite sehr hilfsreich: http://www.eurocampings.net.
Man soll sich nicht vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Passo del Rombo" title="Passo del Rombo" src="http://www.freephotosandwallpapers.com/vacanzeinaustria/uploaded_images/passodelrombo-761650.jpg" /></p>
<p>Mein erstes Mal in Österreich war in 2003.  Es war Mitte August und endlich konnte ich einen verdienten Urlaub genießen.  Da wir schon am Meer gewesen waren, beschloßen meine Freundin und ich, einen Urlub in den Bergen auszuprobieren.  Um den Ort auszusuchen war diese Webseite sehr hilfsreich: <a href="http://www.eurocampings.net">http://www.eurocampings.net</a>.<br />
Man soll sich nicht vom Namen täuschen lassen.  Auch wenn sie meistens von Camping haldelt, kann man Wohnungen und Bungalows zum Mieten finden.<br />
Wir sind dann zum Otzaler Tal gefahren (man kann eine interessante Webseite, mit einigen Fotos und einer Landkarte von den Dörfern, die wir besucht haben, hier finden: <a href="http://www.oetz.com/">http://www.oetz.com/</a>)<br />
Wenn man von Bologna fährt, geht der kürzste Weg durch den “Passo del Rombo”.  Es war eine ganz besondere Erfahrung!  Ich habe nie eine solche Zickzackstraße gesehen, voll Kehren!  Aber, als wir zur Spitze ankamen, war die Sicht vergleichlos…  Wenn Sie Zweifeln haben, schauen Sie sich das Foto nebenan an!</p>
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		<title>Huben, ein kleines Paradies</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 14:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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Unsere erste Woche in Österreich verbrachten wir in einem kleinen Dorf, das Huben heißt.  Es ist wirklich winzig, vielleicht insgesamt 100 Einwohner!  Trotzdem, ist es sehr schön.  Es befindet sich am Fuße einiger echt mächtigen Berge, die reich an Wanderwege sind, für Leute, die, wie wir,  das Wandern in den österreischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="top" title="Huben" alt="Huben" src="http://freephotosandwallpapers.com/photos640x480/photo0199.jpg" /></p>
<p>Unsere erste Woche in Österreich verbrachten wir in einem kleinen Dorf, das Huben heißt.  Es ist wirklich winzig, vielleicht insgesamt 100 Einwohner!  Trotzdem, ist es sehr schön.  Es befindet sich am Fuße einiger echt mächtigen Berge, die reich an Wanderwege sind, für Leute, die, wie wir,  das Wandern in den österreischen Bergen, mit wunderschöner Sicht der umliegenden Bergspitzen, lieben.</p>
<p>Das einzige Problem in diesem Ort ist die Kälte.  Mitte August, früh am Morgen (wir standen gegen 7 auf) war es 14 Grad!  Weil das Dorf genau zwischen zwei großen Bergketten liegt und die Sonne nur sehr spät, gegen 9 Uhr morgens, aufgeht und früh (um 7 Uhr abends) untergeht (und das, wie gesagt, Mitte im Sommer!).</p>
<p>Ich wage mir nicht vorzustellen, wie es hier im Winter ist…!</p>
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		<title>Ein typischen Tag in den Bergen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 10:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir in den Bergen (Österreich oder Deutschland)  auf Urlaub sind, passt sich unser typischer Tag an ihrem Rhytmus an:  das bedeutet, dass man morgens früh um 7 aufsteht und entsprechend früh abends ins Bett geht (normalerweise um 22.30).
Verglichen mit unseren italienischen Gewohnheiten, sind die Esszeiten sicherlich was am meisten schockiert.  Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir in den Bergen (Österreich oder Deutschland)  auf Urlaub sind, passt sich unser typischer Tag an ihrem Rhytmus an:  das bedeutet, dass man morgens früh um 7 aufsteht und entsprechend früh abends ins Bett geht (normalerweise um 22.30).</p>
<p>Verglichen mit unseren italienischen Gewohnheiten, sind die Esszeiten sicherlich was am meisten schockiert.  Das Mittagessen variiert zwischen Mittag und 1,30 (zwei ist schon spät), aber abends ist es, dass man riskiert, die Tür vor dem Gesicht zugeschlagen zu kriegen, wenn man denkt, man könnte um 9 essen.  Tatsächlich fängt die Abendessenzeit um 17,30-18 Uhr (kein Scherz) bis maximal um 20-20,30 Uhr.  Aber wenn man um 20,30 ins Restaurant hingeht, könnte es schon sein, dass man einem sagt, die Küche wäre schon geschlossen!</p>
<p>Das ist üblicher in mittelgroßen Orten.  Wenn man in Wien, Salzburg oder München ist, ist es einfacher, auch später etwas offen zu finden.  Aber, wenn man gewöhnt ist, um 22 Uhr zu essen, hat man auch dort Schwierigkeiten…!</p>
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